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AL
Aktivierendes Lernen
Wie Sie schnell und mit Spaß
lernen,
alles sehr gut behalten
und sofort in der Praxis anwenden können
"Tatsächlich: Es
funktioniert!",
schreibt Prof. Dr. Wolfgang Linker in der Einleitung zu dem Buch
"M.A.S.T.E.R. - Learning" von Colin Rose und Malcolm
J. Nicholl.
Und dem kann ich zustimmen.
Ich bin tief in dieses Thema eingestiegen, um meine Trainings
zu verbessern und den Teilnehmern noch bessere Trainings und
besseres Behalten zu ermöglichen. Und mehr Spaß beim
Lernen.
Was ist AL = Aktivierendes
Lernen?
Salopp gesprochen geht es beim
AL = Aktivierendem Lernen immer darum,
- wie Menschen besser lernen
und behalten
- und wie Trainer und Lehrer
besser trainieren
Dies ist das einzige Ziel,
und der einzige Maßstab zum Messen des Erfolgs.
Wenn es irgendein weiteres
Mittel gibt, die zu einem besseren Lernerfolg führt, gehört
sie automatisch in diese Sammlung guter Methoden. AL ist offen
für alles, was diesem Ziel dient.
Was ist M.A.S.T.E.R.?
Colin Rose und Malcolm J. Nicholl
haben einen Standard-Ablauf geschaffen für alle Trainings,
die auf Aktivierendem Lernen basieren.
Sie bezeichnen dieses System
als "M.A.S.T.E.R.". Eine ausführliche Darstellung
finden Sie in ihrem Buch "M.A.S.T.E.R. - Learning"
(mvg Verlag, Frankfurt, 2. Aufl. 2002). Übrigens: dieses
über 400 Seiten dicke Taschenbuch ist eine Empfehlung von
Vera F. Birkenbihl.
Warum macht M.A.S.T.E.R. das
Lernen so leicht?
Weil es die aktuellen Erkenntnisse
der Gehirnforschung und der Lernforschung in konkrete Schritte
umsetzt.
Unter anderem werden alle Sinneskanäle
bewußt genutzt und alle 8 1/2 unterschiedlichen Lerntypen
regelmäßig gezielt berücksichtigt. Übrigens:
im Training führt dies zu viel Spaß und einer optimalen
Beteiligung aller Lernenden.
Welche Elemente hat dieses
Modell?

MindMap: Was der Begriff
"M.A.S.T.E.R." bedeutet
Ein Beispiel für "vorher"
und "nachher"
Optimierung eines 3-tägigen
Projektmanagement-Trainings:
AL mit Dr. Michael Homberg
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vorher |
nachher |
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Visualisierung |
- PowerPoint - Folien mit Beamer
- Handouts der Folien
- Folien auf Overhead- Projektor
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- permanente Visualisierung
im Raum durch Lern-Poster
- Aushang der Arbeits- Ergebnisse
- dazu: Vorträge mit PowerPoint
und Beamer
- Handouts der Folien
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Wissens- vermittlung |
- durch Vorträge
- Gruppen-Arbeiten
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durch ein vielseitiges Programm
mit
- Vorträgen
- Einzel-Arbeiten
- Gruppen-Arbeiten
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Beispiel-Projekte |
ein gemeinsames Beispiel-Projekt,
vom Trainer vorgegeben |
4 parallele Beispiel-Projekte
- aus dem Teilnehmerkreis
- echte aktuelle Beispiele
Nutzen:
- die echten eigenen Projekte
bekommen Anregungen
- direkter Transfer in die Realität
der Teilnehmer
- Erkenntnis: "die Theorie
und diese Methode funktioniert in meiner eigenen Berufspraxis,
und sie bringt mir was"
- zeigt die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten
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Raum |
U-förmig mit Tischen
und Stühlen |
größerer Raum:
- U-förmig mit Tischen
und Stühlen, mit zusätzlichem Platz für Gruppenarbeiten
- dazu 1 weiterer Raum für
Gruppenarbeiten
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Einbindung der Teilnehmer |
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- in Gruppenarbeiten
- in Einzel-Arbeiten
- in Partner-Arbeit
- Anteil der Einbindung: etwa
verdoppelt, macht nun etwa 70% der Zeit aus
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Wissen abprüfen |
bisher: nicht vorgesehen.
Am Ende des Trainings gab es
eine Teilnahmebestätigung mit einer Auflistung der wesentlichen
Inhalte |
- regelmäßiges Überprüfen
des Fakten-Wissens durch Wissens-Wettkämpfe am Ende von
Lern-Einheiten. Dies ist spielerisch und motivierend für
die Teilnehmer.
- Überprüfen, wie
die Methode der Gruppenarbeiten und die Präsentation waren:
durch regelmäßiges Besprechen der Moderation und Präsentation
(= Methode der Arbeiten)
- Überprüfen der Ergebnisse
der Gruppenarbeiten: durch die Präsentation und die anschließende
Diskussion
Über die Ergebnisse dieser
eher spielerischen, qualitativ jedoch aussagekräftigen Prüfungen
wird eine Bescheinigung ausgestellt.
Eine ergänzende formelle
Prüfung kann stattfinden, wenn der Veranstalter dieses will. |
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Lernprozess |
war gesteuert und abwechslungsreich,
jedoch noch nicht Lern-Biologisch optimiert.
Die Folge: Menschen mit bestimmten
Lern-Stilen profitierten mehr als andere. |
Egal, welchen Lern-Stil der
Teilnehmer bevorzugt: jeder Lern-Stil wird angesprochen, und
so fällt allen lernen leichter.
Außerdem: es gibt eine
erste Routine durch mehrere Lern-Schleifen:
- Theorie-Input
- 4 parallele Gruppenarbeiten
(Aktivität in der Gruppe)
- Präsentation der Gruppenarbeiten
(Teilnehmer vergleichen ihre Ergebnisse)
- Wissens-Wettkämpfe
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Praxistransfer |
war durch die Gruppenarbeit gut
möglich, jedoch nur dann, wenn der Teilnehmer die Umsetzung
des vorgegebenen Beispiels in seine eigene Praxis selber schaffte |
ist während des Trainings
gesichert:
- es gibt mehrere parallele
Beispiele
- die Beispiele sind aus dem
Teilnehmerkreis, und damit aus der eigenen Erlebniswelt
- die eigene Umsetzung ist schon
während des Trainings erfolgt
- am Arbeitsplatz kann man nahtlos
weitermachen.
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Datenstand: |
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Datenstand dieser Seite:
11. Oktober 2006
Haftungsausschluss/Disclaimer
mh@projekt-management-service.com |

Dr.
Michael Homberg
Management-Berater,
Trainer und Mental-Coach

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